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+++ Die N2-V.I.P.-Karte ist da! Super Leistungen für alle Taucher! +++ |
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Lange haben wir gewartet! Nun ist es endlich wieder soweit! Die 7. N2-Schnitzel-Weltmeisterschaft beginnt! Endlich wieder gesunde Spitzengastronomie! Nie mehr die Vorspeisen aus Esel- und Pferdefleisch, die "Horse D'oeuvres". Nie wieder "Potaje", die dicke ölige Suppe aus schwarzen Bohnen, Knoblauch, Zwiebeln, Chili und Kautschuk, die in der Sommerpause vor dem Hauptgericht oder einer Darmspiegelung serviert wurde. Nie mehr Bier aus geröstetem Chicoree und Weißkohl. Keinen zehnprozentigen Servicezuschlag (20% wenn man Besteck will) mehr oder Zuschläge für Kellner mit Schurrbart, Hintergrundmusik oder Pfeffermühlenbenutzung. Nun sind wir endlich wieder im "Weißen Schwan", dort wo die Welt noch in Ordnung ist. Doch nun sind wir gespannt, die ersten Sportler treffen ein...
Der amtierende Weltmeister Klaus W. durfte sich einen Platz aussuchen, er entschied sich für einen der beliebten Eckplätze und einer nach dem Reinheitsgebot gebrauten Gerstenkaltschale, dem einzigen von der N2-Schnitzel Foundation zugelassendem Wettkampfgetränk.
Auch Mr. Hasi ist bereit, nach einer strengen Diät in den Säureminen von Petershagen sollte genug Potential vorhanden sein. Daneben, allen bekannt, ist Knut, der heute im olympischen Fünfkampf antritt.
Die lebende Legende, der dreifache N2-Schnitzel-Weltmeister Jensemann, versucht heute sein Glück im paralympischen Teil der N2-Schnitzel-WM.
WM-Neuling Tilo L. kämpft heute in der Klasse "Junge Debütantinnen" während Knut mit dem ersten Wettkampf " Verdammt tote Oma" beginnt.
Der Philatelist Bernd W. ist schon ein alter Hase, ebenso wie Hartmut, der letzte verbliebende der berüchtigten Gronau-Drillinge.
Nun freut sich (ehrlich?) Nummer 123 auf den Startschuß, auch der TM kann kurz lachen...
... bevor Jensemann auch sein Wettkampfschnitzel an sich reißt. Aber so sind die Regeln!
Während Mr. Hasi sein Schnitzel nach dem Abbild seiner Katze "Orang Utan Klaus" umgestaltet, verwandelt sich unser indischer Austauschtauchlehrer mit seinem alten Reinkarnationstrick in eine Katze.
Nun beginnen auch der Champion und der Ex-Weltmeister Schorty Schortemeyer.
Die Spannung steigt, die Kontrahenten sind im wahrsten Sinne des Wortes bierernst.
Während Schorty noch mal seine Taktik überdenkt zeigt sich der WM-Neuling zufrieden mit seiner Leistung.
Nun sind auch die Profis Ulli und Micha (Großvater des Jahres 2007) erschienen und haben ihre Plätze eingenommen.
Sofort geht es los, Knut ist bereits bei Wettkampf 3, der "Höllen Soljanka".
Auch DJ Ulli ist am Start. Nun hat sich auch unser indischer Praktikant zurückverwandelt. Immer wieder erstaunlich, diese Seelenwanderung. Man erkennt ihn manchmal kaum wieder.
Ähnlich dem Pokern, hier das bekannte "Schnitzelface", man lässt sich natürlich nicht gerne auf den Teller schauen.
Der nächste Startschuß, doch was ist hier los? Holt Jensemann verbotene Substanzen aus einem Versteck?
Nein, es war nur noch ein weiteres Schnitzel. Doch was passiert hier? Jetzt wird es ernst!
André S. muß dem amtierenden Weltmeister Tribut zollen und sein komplettes Schnitzel abliefern. Hart aber gerecht!
Hungrig, ein leerer Teller - aber gesund, André S. ist froh, seine Familie wieder zu sehen. Den Champ interessieren solche Kleinigkeiten überhaupt nicht.
Schon bei Wettkampf 5 angekommen, ist sich Knut des Sieges im Fünfkampf sicher. Auch der Champ zweifelt kaum noch an seinem erneuten Sieg.
Nach dem Wettkamps entspannt sich wieder die Lage und das Lieblingsthema heisenbergsche Unschärferelation beherrscht alle Gespräche. Es wird wie immer darüber diskutiert, daß es nicht möglich ist, ein Quantenobjekt in einem Zustand zu präparieren, bei dem die Position und der Impuls beliebig genau definiert sind. Diese Unschärfe lässt sich als unmittelbare Konsequenz der Wellennatur der Materie in der Quantenphysik interpretieren.
Nach dem offiziellen Ende darf nun auch wieder mit dem Eigenblutdoping begonnen werden, Dopingfahnder fanden bei Schorty im Kofferraum diese getarnten EPO (Erythropoetin)-Reserven.
Auch Jensemann ist über sein Abschneiden bei den Paralympics zufrieden, der Bundespostminister dagegen hadert noch mit seiner schlechten Platzierung.
Nun geht es wieder dem Ende zu, alle sind zufrieden und freuen sich schon auf die achte N2-Schnitzel-WM... Auf Wiedersehen im Weißen Schwan - schön, daß Sie wieder live dabei waren, wir schalten zurück ins Studio, Ihr Heinz Florian... |
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